Der Hericium wird wegen seinem sehr schönen Fruchtkörper bei uns auch Igelstachelbart genannt.
Die exakte Übersetzung ist jedoch „Affenkopfpilz“, denn das Aussehen des Pilzes erinnert an in China vorkommende Affen.
Er ist ein vorzüglicher Speisepilz, der weltweit angebaut wird. Übrigens kann man diesen Pilz auch im eigenen Garten oder Balkon kultivieren.
Der Hericium wirkt besonders beruhigend auf die Magenschleimhäute, was bei Gastritis, Reflux, Sodbrennen und Übersäuerung sehr hilfreich ist. Durch die Anregung der Produktion von Nervenwachstumsfaktoren wirkt er sehr beruhigend und verhindert innere Unruhe. Ebenso hat er eine positive Wirkung bei Allergin, Autoimmunerkrankungen und Immunschwächen.
Wirkung nnach TCM:
Unterstütz Milz und Magen, Darm, Leber,
Shen Herz un Nieren
Geschmack:
süss, leicht kühlend und befeuchtend
Anwendung in der TCM:
bei allen Verdauungsstörungen, Shen
Störungen, Neuropathien,
Nervenschwäche, Alzheimer,
Angst/Depressionen, alle Magen-Darm u.
Speiseröhre Probleme, Magenentzündungen,
Wechseljahrsbeschwerden, Schlafstörungen,
Verstopfung, Magenfeuer, Magenhitze, ersetzt
Säureblocker, Krebs….
Informationen zu Darreichungsformen:
Pilzpulver: Die Pilze werden getrocknet, der GANZE Fruchtkörper wird zu
Pulver zermahlen.
Pilzpulver in Kapseln: Das Pulver wird ohne Zusatzstoffe in pflanzliche
Cellulose Kapselhüllen abgefüllt.
Extrakte: Ein Extrakt besteht aus konzentrierten Substanzen, die aus dem Pulver
herausgelöst werden. Zusammen mit Acerola Fruchtpulver und Kieselsäure
werden die Extrakte in pflanzliche Cellulose-Kapselhüllen abgefüllt. Extrakte
sind somit hocheffektiv.