Der Coprinus wird auch Schopftintling genannt, da sich alte Pilze selbst auflösen und eine tintenähnliche Substanz hinterlassen. Der Corpinus wächst auf heimischen Wiesen, Äckern und Wegrändern. Er ist leicht zu kultivieren aber nur kurz haltbar. Sein faszinierender Geschmack erinnert an Spargel. Da dieser Pilz auch bei uns heimisch ist, wurden seine hochwertigen Inhaltsstoffe schon seit 1934 festgehalten. Als Heilpilz ist er deshalb schon sehr lange bei uns bekannt.
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Durch seine hervorragende Blutzucker senkende Wirkung wird der Coprinus vor allem bei Diabetes eingesetzt. Der hohe Gehalt an Biovitalstoffen des Coprinus verhindert das Aufbrechen der Arterien und vermeidet somit Arteriosklerose. Chinesische Studien erwiesen eine Hemmung des Wachstums von bösartigen Geschwulsten des Binde- und Stützgewebes. Auch wird der Corprinus in der Naturheilkunde zur Förderung der Verdauung und bei Hämorrhoiden eingesetzt.
Wirkung nach TCM:
Magen, Milz
Geschmack:
süss, neutral
Anwendung in der TCM:
fördert die Verdauung, gegen Hämorrhoiden,
Blutzucker regulierend bei Diabetes I und II,
verbessert Glukosestoffwechsel, Regenerierung der
Bauchspeicheldrüse
Informationen zu Darreichungsformen:
Pilzpulver: Die Pilze werden getrocknet, der GANZE Fruchtkörper wird zu
Pulver zermahlen.
Pilzpulver in Kapseln: Das Pulver wird ohne Zusatzstoffe in pflanzliche
Cellulose Kapselhüllen abgefüllt.
Extrakte: Ein Extrakt besteht aus konzentrierten Substanzen, die aus dem Pulver
herausgelöst werden. Zusammen mit Acerola Fruchtpulver und Kieselsäure
werden die Extrakte in pflanzliche Cellulose-Kapselhüllen abgefüllt. Extrakte
sind somit hocheffektiv.